Nachverkauf bis Ende November

Montag, 7. November 2016 10:25

Alle nicht in der Auktion versteigerten Bilder und Papiere / Pappen aus dem Buchbinderbedarf können während des Nachverkaufs erworben werden.

Der zum Katalog Nachverkauf befindet sich hier.

Öffnungszeiten Mittwoch – Freitag 10:00-12:00; 15:00 -18:00 Uhr

Samstag 10:00 – 13:00 Uhr

Sowie nach telefonischer Vereinbarung unter: 0781 / 23375

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Große Auktion am 5. und 6. November 2016

Freitag, 14. Oktober 2016 21:02

Mehr als zwanzig Jahre hat der im November letzten Jahres verstorbene Galerist Hugo Näger in seiner Galerie Künstlerinnen und Künstlern aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz eine Präsentation ihrer Werke ermöglicht. So weit gespannt wie die Herkunft der Kunstschaffenden – ob Offenburg oder Berlin, Straßburg oder Genf – so unterschiedlich sind ihre Werke.

Friedrich Hechelmann, Rainer Schwarz, Louis G. Busman, Jürgen Görg, Michael Schreiber, Jan Peter Tripp, Malte Satorius, Josef Müller-Pauly, Heinz Friedrich, Regina Kern, Werner Lichtner-Aix, Rudolf Distler, Fritz Hierl, Hans Beyermann, Gerhard Messemer, René Noël, Franz Meckl, Hans Erni, Alois Janak, Dietrich Moravec, Wolfgang Zellmer, Kiki Kogelnik, Claus Lüttig, Otmar Alt, Peter Wever, Friedensreich Hundertwasser

Nach der Schließung der Galerie im Dezember 2015 versteigert Familie Näger die noch in der Galerie verbliebenen Werke. In einer zweitägigen Auktion sollen sie neue Liebhaber finden.

Die Auktion findet am Samstag, den 5. November ab 14:00 und am Sonntag, den 6. November ab 11:00 statt. Die Leitung der Auktion übernimmt Dr. Heinrich Niederer, der während vieler Jahre immer wieder in der Galerie bei Ausstellungseröffnungen gesprochen hat.

„Freuen sie sich außerdem über viele kleine Schätze – Bücher, hochwertige Pigmentdrucke und Poster – zu erschwinglichen Preisen im Direktverkauf.“

Der Reinerlös der Versteigerung kommt der Aktion „Tour der Hoffnung“ zugute, mit der der Offenburger Arzt Dr. Jo Schraeder seit 27 Jahren zusammenarbeitet. Sie hilft leukämischen und krebserkrankten Kindern in der Onkologischen Kinderklinik Freiburg. Die Leiterin dieser Einrichtung, Frau Prof. Dr. Charlotte Niemeyer, ist für eine Unterstützung dankbar.

Der Ablaufplan und den Auktionskatalog für Samstag und Sonntag entnehmen Sie bitte folgenden Dokumenten:

Ablaufplan Samstag 5.11.2016

Ablaufplan Sonntag 6.11.2016

Adresse: Galerie Hagen Schlossergasse 20 in 77652 Offenburg

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»Einladung zum Galerie-WERKVERKAUF«

Mittwoch, 27. Januar 2016 22:08

An dieser Stellen wollen wir uns nochmal für die Treue bei Ihnen bedanken und Sie aus diesem Grund zum Werkverkaufam Samstag den 30.1.2016 von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr einladen. Es handelt sich um die letzte Möglichkeit Werke aus dem Galerie-Besitz zu attraktiven Preisen zu erwerben. Weiterhin steht Ihnen eine große Auswahl Rahmen, Pappe, handgemachte Notizbücher und wertvolle Restbestände zur Verfügung.

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»Danke«

Freitag, 27. November 2015 23:03

Wir möchten uns bei Ihnen für 37 Jahre der Treue und Wertschätzung bedanken.

Bevor wir schließen, besteht ab dem 1. Dezember 2015 die Möglichkeit, Werke aus dem Galerie-Besitz zu attraktiven Preisen zu erwerben.

Öffnungszeiten:

Montag-Freitag:
9.00 – 12.00 Uhr
14.00 – 18.00 Uhr

Samstag:
9.00 – 13.00 Uhr

 

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UWE GRÄBNER – Neue Arbeiten

Mittwoch, 24. September 2014 19:15

Eine Einzelausstellung des Schweizer Künstlers Uwe Gräbner war zuletzt im Jahr 2000 in der Galerie Hagen zu sehen. Jetzt zeigt die Galerie Hagen die neuen Arbeiten des Künstlers. Zur Vernissage am Samstag den 11. Oktober 2014 um 18:00 Uhr, sind Sie herzlich eingeladen.
Die Ausstellung wird eröffnet von Dr. Heinrich Niederer.
Uwe Gräbner wird anwesend sein.

ie Ausstellung dauert vom 11. Oktober – 30. November 2014.

Die Galerie ist wie folgt geöffnet:

Montag-Freitag:
9.00 – 12.00 Uhr
13.00 – 18.00 Uhr

Samstag:
9.00 – 13.00 Uhr

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Uwe Gäbner

Mittwoch, 24. September 2014 19:10

Uwe Gräbner wurde 1960 in Stuttgart geboren. Er lebt und arbeitet seit 1991 in Genf. Als ehemaliger Hausner-Schüler zählt er heute zu den international bekannten Trompe-l’oeil-Malern. Auf den ersten Blick erscheinen uns die Gegenstände vertraut. Doch was zunächst als sorgsam geordnet und fehlerfrei aneinandergereiht erscheint, verblüfft auf den zweiten Blick durch optische Irritationen, die die gedachte Wirklichkeit in Frage stellen. Vertraute Dinge rückt er in ein neues Licht, er verändert,
malt sie größer oder gibt dem Gegenstand ein neues Format, dass sie eine neue Aussage erhalten. Mit dem Unerwarteten ist stets zu rechnen.

1960: in Stuttgart geboren

1984–88: Akademie für Bildende Künste in Wien, Meisterklasse Professor Rudolf Hausner

1987: Silberne Füger Medaille, Wien

1987–88: Stipendium des österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, Wien

1988: Körner–Preis, Wien

1988: Stipendium der Werkstatt Altena

1991: Stipendium Hooksiel

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Gretel Haas-Gerber – Gemälde und Zeichnungen

Montag, 17. März 2014 18:59

Im Mittelpunkt der Gemälde und Zeichnungen der Offenburger Künstlerin Gretel Haas-Gerber (1903-1998) stehen Bildnisse sowie figurenreiche, szenisch arrangierte Bilder, die persönliche Erfahrungen ihres Lebens verarbeiten. Die Galerie Hagen zeigt dieses außergewöhnliche malerische und zeichnerische Werk der Offenburger Künstlerin aus verschiedenen Werkphasen.
Ausstellungsdauer: 16. Februar – 29. März 2014

Die Ausstellungseröffnung findet am Sonntag, 16. Februar 2014 um 11.00 Uhr in der Städtischen Galerie Offenburg statt.

Begrüßung:
Dr. Christoph Jopen
Bürgermeister der Stadt Offenburg

Parallel zur Ausstellung in der Städtischen Galerie zeigt die Galerie Hagen eine Verkaufs-Ausstellung mit Gemälden und Zeichnungen der Gretel-Haas-Gerber-Stiftung, zu der wir Sie und Ihre Freunde herzlich einladen möchten.

Am Sonntag, 16. Februar ist die Galerie Hagen aus diesem Anlass von 12.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet.

Zur Ausstellung erscheint eine Publikation im modo Verlag Freiburg.

Die auf 111 Exemplare limitierte Vorzugsausgabe bietet eine gerahmte Originalzeichnung und einen Schuber mit beiden Katalogen, „Ich und die Welt“ (2007) und dem aktuellen Katalog 2014. Diese ist an allen Ausstellungsorten zum Preis von 490,- Euro erhältlich. Nach dem 27. 4. 2014 beträgt der Preis 690,- Euro.

Am 21. März 2014, 19.30 Uhr eröffnet der Kunstverein Offenburg / Mittelbaden eine weitere Verkaufs-Ausstellung mit Gemälden und Zeichnungen von Gretel Haas-Gerber.

 

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Gretel Haas-Gerber

Montag, 10. Februar 2014 18:17

1903

in Offenburg als Margarete Gerber, Tochter des Offenburger Arztes Friedrich Gerber und seiner Frau Anna, geboren.

Anfang der 1920er-Jahre

Besuchte Gretel Haas-Gerber, als eine der ersten studierenden Frauen, die Badische Landeskunstschule in Karlsruhe bei Ernst Würtenberger, dort wurde Hermann Gehri ihr wichtigster Förderer und Lehrer. Später besuchte sie die Akademie der bildenden Künste in München.

Ende der 1920er-Jahre ging sie aufs Land und richtete ihr künstlerisches Augenmerk auf Kinder, Arme, Alte, Kranke, Bauern  – einfache Menschen -, ohne sich von einer Ideologie vereinnahmen zu lassen.

 1932

heiratete Gretel Gerber den damaligen Assistenzarzt an der Freiburger Universitätsklinik und späteren Offenburger Augenarzt Walther Haas.

 1933

Wegen „Verächtlichmachung des Bauernstandes“ wurde ihr Bild „Das Hütemädchen“ in einer Ausstellung in der Offenburger Messehalle abgehängt und beschlagnahmt.

 1969

Gretel Haas-Gerber schrieb sich, nach dem Tod ihres Mannes, an der Düsseldorfer Akademie ein. Dort fand sie, in der Klasse von Professor Karl Otto Götz, Freiraum zum Arbeiten.

Große Bildformate und gesellschaftlich-politische Themen kennzeichnen ihre neuen Kompositionen im Stil des kritischen Realismus.

Die gegenständliche Malerin Gretel Haas-Gerber ist eine „gebändigte Expressionistin“ mit ausgeprägtem Interesse an den Menschen, deren Leid und deren Alltag.

 1985

Seit 1985 lebte Gretel Haas-Gerber wieder in ihrer Heimatstadt und schuf ein eindrucksvolles Alterswerk.

 1997

Erhielt sie den „Maria-Ensle-Preis“ der Kunststiftung Baden-Württemberg für ihr Lebenswerk.

 1998

Verstarb Gretel Haas-Gerber.

Ihr malerisches und zeichnerisches Werk gehört nach einer Schenkung der Familie in wesentlichen Teilen der Stadt Offenburg.

 

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KunstTage Offenburg

Montag, 7. Oktober 2013 18:52

Unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Frau Edith Schreiner und mit der Unterstützung verschiedener Partner organisiert und kuratiert Hugo Näger von der Galerie Hagen die 1. KunstTage Offenburg.

Vom 12. bis 21. April öffnet das alte Gefängnis seine Tore für die Kunst.
Unterschiedliche Disziplinen und Ausdrucksformen konfrontieren das bedeutungsschwere Areal mit dem Freigeist der Kunst. Die Vielfalt der Veranstaltungen ist eine Einladung an die vielfältigen Interessen der Ortenauer Bürgerinnen und Bürgern.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Webseite der KunstTage Offenburg.

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Ausstellung “PAAR” in der Galerie Hagen

Donnerstag, 12. September 2013 19:17

Bilder-Paare von sechs Künstlern aus Belgien, Frankreich, Deutschland und der Schweiz präsentiert Hugo Näger ab 12. Oktober 2013 in der Galerie Hagen in Offenburg. Christophe Hohler (Neuwiller/ Elsass) und Norbert Feger (Gengenbach) malen figürlich, Laurent Reypens (Westerloh) und Uwe Gräbner (Genf) konzentrieren sich auf Stillleben, Marie Amélie Germain (Straßburg) und Luis G. Busman (Berlin) setzten sich mit Landschaft auseinander. Nachdem Nager den Jahresreigen mit einem Doppel-Event – KunstTage im alten Gefängnis und einer Ausstellung in der Galerie  – eröffnet hat, spielt er den Paar-Gedanken reizvoll weiter. Die sechs Künstler der Galerie überraschen PAAR-weise mit Vielfalt.
Vernissage zu der Ausstellung ist am Samstag, 12. Oktober 2013, um 18 Uhr. Es spricht Dr. Heinrich Niederer. Die Ausstellung in der Galerie Hagen (Schlossergasse 20, Offenburg) dauert bis Mitte Januar. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9-12 und 13-18 Uhr, Samstag 9-13 Uhr.

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